User Online: 25 | Timeout: 18:09Uhr ⟳ | Unsere Homepage mit weiterführenden Informationen | Info | Rechercheanleitung | Zu unseren Online-Fotos | Recherche | Ende  | AAA Zur mobilen Ansicht wechselnMobil →
Stadtarchiv Kiel

Anzeigeformat

Sortierung

Suche:
Suchen
Ergebnis Link vom 03.12.2025
Treffer:67
Seite: 1 2 3 4 5 »
1. 
In die Merkliste
Signatur:
Klassifikation:
Provenienz:
Akten des Stadtkonsistoriums
Titel:
Legate bei der Nikolaikirche und der Klosterkirche
enthält:
1. Allgemeines, Akte des Hauptpastors, 1726-1869; 2. Stiftung von 200 Mark durch Frau Anna Rantzau zur Unterhaltung eines Wachslichtes auf den zwei Messingleuchtern die sie in der Nikolaikirche und in der Klosterkirche hat setzen lassen, Akte des Juraten der Nikolaikirche, 1568-1569; 3. Stiftung der Frau Margarethe v. Ahlefeldt zu Noer in Höhe von 100 Mark, wovon die drei Prediger der Nikolaikirche die Zinsen (6 Mark) genießen sollen. Ferner stiftet sie einen Kelch mit Patene und ein Messgewand, Akte der Juraten der Nikolaikirche, 1586; 4. Peter Hennichsen von Arkelens, gewesener herzoglicher Weinschenk, schenkt dem Predigerstuhl St.Nikolai 50 Mark und dem St.Annenkloster 50 Mark, Akte der Juraten der Nikolaikirche, 1588-1690; 5. Stiftung des Wandschneiders Peter Bötticher zugunsten der Nikolaikirche100 Mark, belegt in seinem Wohnhaus, zu 6% verzinslich. Dagegen wird ihm von der Kirch ein Platz zur Errichtung eines Epitaphs angewiesen, Akte der Juraten der Nikolaikirche ,1598; 6. Legat des Pastors M. Detherus Mauritii in Kiel im Betrag von 50 Mark. Die Zinsen sollen jährlich unter die Geistlichen der Nikolaikirche verteilt werden, Akte der Juraten der Nikolaikirche, 1615; 7. Vermächtnis des Jürgen Kolle ad pias causas (2000 Mark), 1617; 8. Legat der Frau Ölgaard v. Ahlefeldt geb. Rantzau auf Lehmkuhlen. Das Kapital beträgt 1000 Rtlr, belegt bei der Stadtkasse. Von den Zinsen sollen die drei Prediger des Nikolaikirche jährlich zusammen 20 Rtlr erhalten, Akte der Juraten des Hauptpastorats, 1624; 9. Legat der Frau Sophie Matzen in Höhe von 300 Mark an die Nikolaikirche. Die Zinsen sollen zur Hälfte die Kirche, zur Hälfte die Geistlichen der Nikolaikirche erhalten, 1624-1630. Weitere Schenkung durch die Matzenschen Erben (800 Mark), Akte des Hauptpastorats, 1673; 10. Vermächtnis des + Oberhofmeisters Egidius v.d. Lancken in Höhe von 1000 Rtlr. deren Zinsen die drei Prediger an der Nikolaikirche genießen sollen, 1633; 11. Vermächtnis des + Bürgermeisters Hans Müller in Höhe von 200 Mark zugunsten der Nikolaikirche, 1633; 12. Legat des Caspar Rantzau auf Schmol500 Rtlr an den Predigerstuhl der Nikolaikirche. Die Zinsen (30 Rtlr) sollen die drei Geistlichen der Nikolaikirche genießen, Akte des Hauptpastorats, 1635; 13. Auszahlung des Vermächtnisses des Claus v. Buchwaldt in Höhe von 100 Rtlr, wovon der Diakon an der Nikolaikirche die Zinsen genießen soll, 1640; 14. Vermächtnis der Frau Gesche Selmer im Betrag von 200 Mark. Die Zinsen sollen zur Hälfte dem Geistlichen, zur Hälfte den Armen der Klosterkirche zufallen, Akte der Juraten der Nikolaikirche, 1641; 15. Auszahlung des Vermächtnisses des Landgerichtsnotars Rudolf Faust von 166 Rtlr 32 Schilling zur Unterhaltung der Messingkrone in der Nikolaikirche, 1641; 16. Schuldbrief der Nikolaikirche an Frau Margarethe Brockdorff geb. Rantzau über ein Darlehen von 400 Mark. Die Zinsen sollen die vier Prediger der beiden Kieler Kirchen genießen, das Kapital soll unabgekündigt stehen bleiben, 1643; 17. Schenkung des Ratsverwandten Berend Vette und seiner Ehefrau Catharina geb. Matzen in Höhe von 150 Rtlr. Die Zinsen sollen die vier Prediger an der Nikolaikirche und an der Klosterkirche genießen, Akte der Juraten der Nikolaikirche, 1648-1655; 18.Legat der Frau Apollonia v. Ahlefeldt auf Lindau über 100 Rtlr an die Nikolaikirche. Die Zinsen sollen jährlich zu gleichen Teilen "beide hisigen Kirchencapellane" erhalten. Akten des Hauptpastorats, 1649; 19. Legat der Frau Metta Rantzau geb. v. Sehestedt von 1641 zugunsten des Predigers der Klosterkirche, 6 Rtlr, jährliche Zinsen, Akte des Hauptpastorats der Klosterkirche, 1650; 20. Legat des Paul Rantzau zum Bothkamp und Kohovetjährlich aus seinem Haus in der Kehdenstraße 12 Rtlr an die drei Prediger der Nikolaikirche zur Verbesserung ihres Gehalts. Das Kapital (200 Rtlr) wurde 1728 bei der Stadtkasse belegt, zusammen mit den 1676 von Hans Behrens (Nr. 24) gestifteten 300 Rtlr, Akte des Hauptpastorats, 1655; 21. Legat der Frau Margarethe von Bülow für die Nikolaikirche über 1500 Mark. Die Zinsen (75 Mark) erhält zur Hälfte die Kirche, zur anderen Hälfte die drei Prediger der Nikolaikirche nach dem Tod der Stifterin, Akte des Hauptpastorats, 1662-1663; 22. Legat der Jungfrau Emerense Hoken. Die Zinsen von 1000 Mark für die Prediger der Nikolaikirche, die Zinsen von 500 Mark zum Besten der Nikolaikirche, die Zinsen von 300 Mark für die gemeinen Stadtarmen, 200 Mark Kapital an die Stiftung für geheime Testamentenarme, 100 Mark an die Jürgenskirche, Akte des Hauptpastorats, 1664-1676; 23. Legat des Buntmachers Peter Arp in Kiel seine drei Wohnungen außerhalb des Holstentores, die er selbst um 1250 Mark verkauft hat, zu je einem Viertel an die Nikolaikirche, die vier Prediger, die Schuldiener und die drei Armenhäuser (Heiliggeist, St. Jürgen und Neugasthaus). Die Verwaltung führen die Vorsteher der Nikolaikirche, Akte des Hauptpastorats, 1666-1667; 24. Legat des Handelsmanns Hans Behrend in Kiel über 300 Rtlr. Die Zinsen bekommen die drei Prediger an der Nikolaikirche und der Klosterprediger, Akte des Hauptpastorats, 1676-1678; 25. Legate des Dr. Bernhard Müller und seiner Witwe im Gesamtbetrag von 1000 Mark, wovon die Zinsen abwechselnd die Prediger in Kiel und ein armer Studiosus der Theologie oder ein armes Mädchen zur Aussteuer erhalten sollen, sowie die von diesem Geld gekauften Ländereien und die Teilnahme der Schul- und Diakonatfonds am Genuss der Zinsen, 1676-1871; 25a. Akten des Hauptpastors als Administrator des Müllerschen Legats betr. die staatliche Aufsicht über die Rechnungsführung des Müllerschen Legats, 1820-1873; 26. Legat der Frau Emerentia v. Buchwaldt über 1000 Rtlr. Die Zinsen erhalten die Prediger an der Nikolaikirche und an der Klosterkirche, 1676-1870; 27. Legat der Frau Dorothea Pogwisch auf Farve 1678 über 1000 Rtlr, wovon 900 Rtlr bei der Kieler Stadtkasse belegt sind. Die Zinsen von 600 Rtlr erhält der Prediger der Klosterkirche. Von den Zinsen von 300 Rtlr (15 Rtlr)die Klosterkirche 7 Rtlr, Jungfer Barbara Zeit ihres Lebens 4 Rtlr (diese sollen nach ihrem Tod den heimlichen Armen gereicht werden), und die letzten 4 Rtlr der "Edelmann so die Schule hält". Die Zinsen der letzten 100 Rtlr bekommen die drei Prediger der Nikolaikirche, Akte des Hauptpastorats, 1678-1827; 28. Legat eines ungenannten Spenders über 200 Rtlr, wovon 100 Rtlr zinsbar belegt sind und die Zinsen zum Nutzen der Nikolaikirche angewendet werden sollen, die anderen 100 Rtlr unter die vier Prediger an beiden Kirchen und die Schulkollegen der lateinischen Stadtschule verteilt werden sollen, Akte des Hauptpastorats, 1686; 29. Legat des Obersten Betram Rantzau und die zu diesem Legat gehörigen Ländereien, 1691-1776,1868-1869; 30. Legat der Anna v. Brockdorff geb. v. Ahlefeldt 1675. Stiftungskapital 1000 Rtlr. Von den Zinsen von 800 Rtlr soll das sog. Königsförder (Ahlefeldtsche) Begräbnis unterhalten werden, die Zinsen von 200 Rtlr erhält der Hauptpastor an der Nikolaikirche, Akten des Hauptpastorats, 1694-1734; 31. Legat der Frau Anna Pogwisch geb. Rantzau auf Weißenhaus 1699. Das Kapital beträgt 500 Rtlr, die unablöslich auf dem Gut Weißenhaus zu 4% belegt sind. Von den Zinsen erhält die Nikolaikirche jährlich 12 Rtlr zu ewiger Unterhaltung ihres Begräbnisses in der Nikolaikirche, 4 Rtlr der Hauptpastor und der älteste Kirchenjurat für die Aufsicht des Begräbnisses, 4 Rtlr die Armen des St. Annenklosters, 1699; 32. Legat des Amtsschreibers zu Trittau Paul Kohlblatt über 500 Rtlr zugunsten des Prediger an der Klosterkirche, um 1717; 33. Anna Emerentia v. Ahlefeldt schenkt den Armen der Heiligengeistkirche 50 Rtlr, 1721; 34. Störsches Legat, 1726-1820; 35. Legat der Frau Präsidentin Abel Dorothea Rantzau geb. v. Thienen 1707Stiftungskapital 100 Rtlr, belegt bei der Stadtkasse. Empfänger der Zinsen der Rektor der Stadtschule, der dafür einen von dem Hauptpastor zu bestimmenden Schulknaben frei unterrichten soll, 1732; 36. das von Nicolaus Burmeister zu Gunsten der hiesigen Katechismus- und Armenkinderschule legierte Kapital von 125 Mark courant, 1737-1836; 37. das der Klosterkirche und dem Neugasthauskloster zustehende Wittorfsche Legat300 Mark courant auf dem Gut Brammer haftend, 1745-1749; 38. Aufzeichnung des Klosterpredigers Becker von 1777 über das Legat der Frau Landrat und Amtmann Anna Pogwisch geb. Rantzau auf Weißenhaus und Salzau, unter Verwaltung des Klosterpredigers. Der Ertrag beträgt jährlich 15 Rtlr, davon erhält der Klosterprediger 4 Rtlr, die übrigen 11 Rtlr verteilt er an Arme; 39. Vermächtnis der Hausvogts Ipsen in Kiel über 100 Rtlr, wogegen die Kirche verpflichtet ist sein Grab auf dem Jürgensfriedhof zu unterhalten, (1797) 1816; 40. Vermächtnis des Uhrmachers Joh. Berend Petersen in Kiel über 300 Rtlr, dessen Zinsen jährlich an Kieler Arme verteilt werden sollen, (1772) 1818; 41. Stiftung eines Kapitals von 1000 Rtlr durch die Demoiselle Brauer, wovon die Zinsen zu Erhaltung des Stahlschen Familienbegräbnisses verwandt werden sollen, 1821; 42. Legat des Paul Hinrich Lojen über 500 Rtlr zu Gunsten der Nikolaikirche, 1821-1825; 43. Das (wieder aufgehobene) Legat des Demoiselle Brauer (1000 Rtlr) zur Unterhaltung des Leichenhauses, 1829; 44. Das der Klosterkirche von dem + Klosterprediger Köster vermachte Legat von 3000 Rtlr. 1830-1832; 45. Das von dem Konrektor Professor Dr. Wittrock der Verwaltung des Kirchenvermögens der Nikolaikirche überwiesenen Legat von 1000 Rtlr courant zur Verteilung an bedürftige Arme, 1868
Laufzeit:
1568 - 1871
Personen:
Orte:
Organisation / Körperschaft:
Epoche:
 
 
2. 
In die Merkliste
Signatur:
Klassifikation:
Provenienz:
Gesellschaft freiwilliger Armenfreunde
Titel:
Pläne zur Anlegung einer Zwangsarbeitsanstalt in dem Neugasthaus- und Heiligengeist-Kloster am Kütertor
Laufzeit:
1795 - 1830
Laufzeit im Findbuch:
1795-1796, 1820, 1827-1830
Sachbegriffe:
Organisation / Körperschaft:
Epoche:
3. 
In die Merkliste
Signatur:
Klassifikation:
Provenienz:
Gesellschaft freiwilliger Armenfreunde
Titel:
Regulativ für das Armenversorgungs- und Zwangsarbeitshaus in Kiel
Laufzeit:
um 1800
Sachbegriffe:
Organisation / Körperschaft:
Epoche:
4. 
In die Merkliste
Signatur:
Klassifikation:
Provenienz:
Archiv der Juraten der Heilgengeistkirche
Titel:
Inventar der Heiligengeist-, Garnisons- oder Klosterkirche und dem Neugasthaus-Armenkloster, erstellt von Hans Christian Thomsen und Georg Erich Finely
Laufzeit:
1801 - 1845
Personen:
Orte:
Epoche:
5. 
In die Merkliste
Signatur:
Klassifikation:
Provenienz:
Gesellschaft freiwilliger Armenfreunde
Titel:
Verhandlungen über die Errichtung einer Zwangsarbeitsanstalt. Berichte über dieselbe für das 40.-43. Armenjahr. Rechnungssachen
Laufzeit:
1827 - 1838
Sachbegriffe:
Organisation / Körperschaft:
Epoche:
6. 
In die Merkliste
Signatur:
Klassifikation:
Provenienz:
Gesellschaft freiwilliger Armenfreunde
Titel:
Umwandlung des Neugasthaus- und Heiligengeist-Klosters in eine Zwangsarbeitsanstalt. Einrichtung und Betrieb derselben. Bausachen
Laufzeit:
1831 - 1835
Orte:
Sachbegriffe:
Organisation / Körperschaft:
Epoche:
7. 
In die Merkliste
Signatur:
Klassifikation:
Provenienz:
Gesellschaft freiwilliger Armenfreunde
Titel:
Kommissionsbericht über Heizung und Erleuchtung im Neuen Gasthaus
Laufzeit:
1832
Sachbegriffe:
Epoche:
8. 
In die Merkliste
Signatur:
Klassifikation:
Provenienz:
Gesellschaft freiwilliger Armenfreunde
Titel:
Kassenberichte des Kassierers der Arbeitsanstalt
Laufzeit:
1832 - 1833
Sachbegriffe:
Epoche:
9. 
In die Merkliste
Signatur:
Klassifikation:
Provenienz:
Gesellschaft freiwilliger Armenfreunde
Titel:
Berichte über die Beköstigung der Armen im Neugasthaus, über die Beschäftigung derselben und über das Arbeitsmaterial nebst einer Übersicht über die Ausgaben im 40.-43. Armenjahr
Laufzeit:
1832 - 1836
Sachbegriffe:
Epoche:
10. 
In die Merkliste
Signatur:
Klassifikation:
Provenienz:
Gesellschaft freiwilliger Armenfreunde
Titel:
Prüfung der Rechnungslegung der Arbeitsanstalt im Neugasthaus durch die hierzu bestellte Kommission
Laufzeit:
1832 - 1841
Sachbegriffe:
Epoche:


Seite: 1 2 3 4 5 »
Schließen
Bestandsbeschreibung
Schließen
?